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      Berichte

      Thomas Popp als »eGovernment-CIO des Jahres 2018« ausgezeichnet

      Drei Männer stehen vor einer Plakatwand und halten einen Preis in der Hand.
      Der Gewinner des Innovation Awards 2018, Martin Hagen aus Bremen, Manfred Klein von eGovernment Computing, und der eGovernment-CIO des Jahres 2018 Sachsen Landes-CIO Thomas Popp.  © Sächsische Staatskanzlei

      Am 14. und 15. November 2018 trafen sich hochkarätige IT-Entscheider auf Bundes und Landesebene zum »11. eGovernment Summit« auf Einladung des CIO des Freistaates Thüringen, Staatsekretär Dr. Hartmut Schubert auf der Wartburg.

      Unter dem Kongressmotto »Vom eGovernment zur digitalen Staatskunst« hatte die Vogel IT Akademie einen exklusiven Zirkel von eGovernment- und Verwaltungsexperten aus Bund und Ländern zum Informationsaustausch geladen.

      Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die »eGovernment Awards« in den Kategorien »Innovation«, »Kommunal« und »eGovernment CIO des Jahres« sowie der »eGovernment Leadership Award« verliehen. Amtschef und CIO Sachsens Thomas Popp erhielt die Auszeichnung zum »eGovernment CIO des Jahres 2018«.

      Thomas Popp erklärte anlässlich der Preisverleihung: »Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, der weiteren erfolgreichen Modernisierung der Verwaltung den richtigen Rahmen zu geben. Als Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) in den Ländern haben wir die Aufgabe, die digitale Souveränität des Staates zu stärken. Dabei geht darum, einen schnellen, verlässlichen Service für Bürger und Unternehmen auch im Internet anzubieten, effizientere Verwaltungsabläufe zu organisieren und moderne Arbeitsplätze für die Bediensteten zu schaffen, damit sie letztlich auch von den Vorteilen des technischen Wandels profitieren.«

      Mit den Preisen wurden die Persönlichkeiten ausgezeichnet, die durch ihren Einsatz die Umsetzung und die Entwicklung von eGovernment in Deutschland entscheidend vorangetrieben haben.

      Sachsen und Bund kooperieren bei Cyber-Sicherheit

      Zwei Männer stehen vor einer Wand, an der das sächische Wappen hängt, und halten eine Unterzeichnung in der Hand.
      CIO und Amtschef Thomas Popp und BSI-Präsident Arne Schönbohm stehen in der Wappengalerie der Sächsischen Staatskanzlei.  © Sächsische Staatskanzlei

      Im Bereich der Cyber-Sicherheit arbeiten der Freistaat Sachsen und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) künftig noch stärker zusammen. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten der sächsische Chief Information Officer (CIO) und Amtschef Thomas Popp und der BSI-Präsident Arne Schönbohm am 7. November 2018 in Dresden.

      Mit der Absichtserklärung vereinbarten das BSI und die Sächsische Staatskanzlei eine engere Zusammenarbeit unter anderem in folgenden Bereichen:

      • gegenseitiger Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen von Hospitationen
      • gegenseitige Kooperationen bei strategischer IT-Implementierung
      • Austausch zu Prozessen der Prävention von Cyber-Angriffen und des IT-Krisenmanagements
      • In der Aus- und Fortbildung wird Sachsen die Qualifizierungsangebote zu Themen der Cyber- und Informationssicherheit des BSI für die Länder nutzen.
      • Informationsaustausch zum Aufbau einer leistungsfähigen Cyber-Abwehr im Bereich der Detektion und der Reaktion
      • Bereitstellung von technischer Expertise des BSI vor Ort
      • Austausch zur Stärkung der Resilienz bestehender IT-Lösungen (z. B. Web-Checks, Penetrationstests)

      Enge Vernetzung zwischen Bund und Ländern ist notwendig

      Zwei Männer sitzen nebeneinander an einem Tisch. Vor ihnen liegt eine aufgeschlagene Mappe. Im Hintergrund steht eine Fahnengalerie.
      CIO Thomas Popp und BSI-Präsident Arne Schönbohm bei der Unterzeichnung der Erklärung zur gemeinsamem Zusammenarbeit zwischen Sachsen und dem Bund.  © Sächsische Staatskanzlei

      CIO Thomas Popp erklärte: »Die Bedrohung der Informationssicherheit ist auch für die öffentliche Verwaltung sehr real. Cyber-Kriminalität macht nicht halt an Ländergrenzen. Deshalb ist eine enge Vernetzung zwischen Bund und Ländern absolut notwendig. Mit dem BSI haben wir einen starken und kompetenten Partner an unserer Seite, um Herausforderungen zu meistern und in der Cyber-Abwehr erfolgreich zu sein.«

      Auch die Zusammenarbeit für mehr IT-Sicherheit in der Wirtschaft im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) wird ausgebaut. Als Multiplikator der ACS stellt die Sächsische Staatskanzlei ihre Möglichkeiten zur Kommunikation und Information zur Verfügung. Geplant sind gemeinsame Veranstaltungen sowie Informationskampagnen.

      Beauftragter für Informationstechnologie des Freistaates Sachsen (CIO)

      Porträtbild von CIO Herrn Thomas Popp
      CIO Thomas Popp, © Sächsische Staatskanzlei

      Thomas Popp ist seit dem 1. August 2018 Beauftragter für Informationstechnologie des Freistaates Sachsen (CIO). 

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