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Veranstaltungen und Beiträge 2025

Neuer Schwung für digitale Verwaltung in Mitteldeutschland

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Gruppenfoto zum Mitteldeutschen CIO-Austausch

Halle (Saale), 18. Juni 2025 - Nach längerer Pause fand am Mittwoch der 3. Mitteldeutsche CIO-Austausch in Halle (Saale) statt. Auf Einladung des sachsen-anhaltischen Staatssekretärs Bernd Schlömer trafen sich Amtschefin/CIO Dr. Daniela Dylakiewicz, Staatssekretär Ernst Bürger (Brandenburg) und Abteilungsleiter Andreas Hofmann (Thüringen), um brandaktuelle Digitalthemen – u.a. neues Digitalministerium Bund, Sondervermögen Infrastruktur, KI in der Verwaltung und Cloud-Architekturen  - aus mitteldeutscher Sicht zu besprechen. Die vier Länder haben ganz ähnliche finanzielle, demografische und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, die wiederum ihre Möglichkeiten und Prioritäten bei der Digitalisierung prägen. Der Mitteldeutsche CIO-Austausch ist dabei eine Chance für Mitteldeutschland, bundesweit als eigenständige und kraftvolle Stimme für Digitalisierungsthemen wahrgenommen zu werden. Alle waren sich einig: der Austausch ist wertvoll und soll weiter gehen!

Cybersicherheitsstrategie für Sachsen

Deckblatt der Cybersicherheitsstrategie

Dresden, 6. Mai 2025 - Nachdem das Sächsische Kabinett am 6. Mai 2025 die Cybersicherheitsstrategie Sachsen beschlossen hatte, stellte Dr. Daniela Dylakiewicz die Strategie in der anschließenden Kabinettspressekonferenz den Medien vor. Mit der Strategie legt der Freistaat Sachsen ein umfassendes Konzept vor, um Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gezielt vor digitalen Bedrohungen zu schützen. Die Strategie definiert konkrete Ziele und Maßnahmen in neun zentralen Handlungsfeldern – von der öffentlichen Verwaltung, den Strafverfolgungsbehörden, bis in die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Forschung und Kooperation. Im Mittelpunkt steht dabei ein gemeinsames Leitbild: Sachsen schützt sich vor Cyberangriffen, unterstützt Wirtschaft und Gesellschaft bei Vorfällen und sorgt für transparente Informationen über Risiken und Sicherheitslagen. Ob Kommunen, Unternehmen oder Bürger – die Strategie setzt auf Zusammenarbeit, Sensibilisierung und eine widerstandsfähige digitale Infrastruktur für eine sichere Zukunft im Cyberraum.

Cybersicherheitsstrategie Sachsen zum Download: https://www.egovernment.sachsen.de/download/Cybersicherheitsstrategie_Sachsen.pdf

Online-Artikel auf saechsische.de: https://www.saechsische.de/politik/regional/immer-mehr-hacker-angriffe-sachsen-verstaerkt-cyber-schutz-OC6SA5PURFETHKALTLGS556KE4.html

 

Digitalisierung - Gelebte länderübergreifende Zusammenarbeit

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(© Vincent Grätsch)
Jens Heinrich, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Geschäftsführer ccc software GmbH Marco Langhof, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Geschäftsführer Teleport GmbH Sirko Scheffler, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Ges
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(© Vincent Grätsch)
Draufblick auf Veranstaltungsräume der Mitteldeutschen Digitalisierungskonferenz

Leipzig, 3. April 2025 - Dr. Daniela Dylakiewicz gab mit einem Impuls zu »Digital First? Schlaglichter der Landes-CIOs« ihren Einstand als Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) auf der Mitteldeutschen Digitalisierungskonferenz in Leipzig. Sie war damit der gemeinsamen Einladung des Clusters IT-Mitteldeutschland e.V., dem Wirtschaftsrat Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) gefolgt. Im Anschluss diskutierte Daniela Dylakiewicz mit den CIOs von Sachsen-Anhalt und Thüringen -  Staatssekretär Bernd Schlömer und Staatssekretär Dr. Tobias J. Knoblich - sowie dem Geschäftsführer von DATABUND e.V., Detlef Sander, über die Herausforderungen, Ziele und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Sie sagte dazu: »Hinter Digital First darf im Jahr 2025 kein Fragezeichen mehr stehen, sondern ein kraftvolles Ausrufezeichen. Allen digitalen Entscheidern in Mitteldeutschland ist klar: die Digitalisierung in Bund-, Landes- und Kommunalverwaltungen ist kein Selbstzweck, sondern eine schlichte Notwendigkeit. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen braucht es schnelle und effiziente Abläufe, flächendeckende Online-Leistungen ohne bürokratische Nachweispflichten und den sicheren Einsatz von innovativen Technologien.«

An der Digitalisierungskonferenz nahmen ca. 100 Teilnehmende aus der Wirtschaft (Mittelstand) und der öffentlichen Verwaltung insbesondere aus den Kommunen teil.

Aus Sicht des Veranstalters, dem Cluster IT Mitteldeutschland e. V. , hat sich die Digitalisierungskonferenz als Plattform zur Diskussion von Themen rund um die Digitalisierung fest etabliert.

Der Cluster IT Mitteldeutschland e. V. ist das Netzwerk der IT-Wirtschaft in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen). Ziel des Vereins ist es, die Aktivitäten der IT-Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen und gemeinsam für den IT-Standort Mitteldeutschland zu werben. Der Verein wurde 2009 gegründet und besitzt mittlerweile über 70 Mitglieder. Die Digitalisierungskonferenzen verfolgen das Ziel, die Diskussion anzufachen und konkrete Punkte zur Fortschreibung bzw. zur praktischen Umsetzung der digitalen Agenda zu liefern. Dazu werden regelmäßig hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen gebracht, die im intensiven Austausch praktische Lösungswege aufzeigen und weiterentwickeln. Aus Sicht des Veranstalters hat sich die Digitalisierungskonferenz als Plattform zur Diskussion von Themen rund um die Digitalisierung fest etabliert.

Mehr dazu unter https://it-mitteldeutschland.de/digitalisierungskonferenzen/

Gelungener Einstand: CIO Dylakiewicz nimmt im IT-Planungsrat ihre Arbeit auf

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Gruppenfoto CIOs Bund und Länder zur 46. Sitzung des IT-Planungsrates

In ihrer neuen Rolle als Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates Sachsen nahm Amtschefin Dr. Daniela Dylakiewicz erstmals an einer Sitzung des IT-Planungsrats vom 25. bis 26. März 2025 in Hannover teil. In der 46. Sitzung des IT-Planungsrats standen 32 Themen auf der Tagesordnung, darunter u. a. Förderale Digitalstrategie, Registermodernisierung, Auskunftsfähigkeit der Behördennummer 115, Förderale Architekturrichtlinie, Finanzierung der EfA-Dienste, OZG-Umsetzung, Jahresbericht 2024/25 des IT-Planungsrates und der zentralen Koordinierungs- und Vernetzungsstelle für Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Verwaltung in Deutschland (FITKO).

Der IT-Planungsrat ist das politische Steuerungsgremium von Bund, Ländern und Kommunen für Informationstechnik und E-Government. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere, die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Informationstechnik, über fachunabhängige oder -übergreifende IT-Interoperabilitäts- und IT-Sicherheitsstandards zu entscheiden und E-Government-Projekte zu steuern.

Die Pressemitteilung des IT-Planungsrates mit den Beschlüssen der Sitzung finden Sie hier.

 

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