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Innovationsnetzwerk

Die Vertreter der fünf Finalisten und der Innovationskommune Brandis, gemeinsam mit Staatsminister Ulbig, anlässlich der Auftaktveranstaltung des sächsischen Innovationsnetzwerkes am 9. März 2015.
Die Vertreter der fünf Finalisten und der Innovationskommune Brandis, gemeinsam mit Staatsminister Ulbig, anlässlich der Auftaktveranstaltung des sächsischen Innovationsnetzwerkes am 9. März 2015.  © SMI

Das Innovationsnetzwerk, bestehend aus den Finalisten des Wettbewerbs zur Sächsischen Innovationskommune (neben Brandis die Städte Brand-Erbisdorf, Markranstädt, Thallwitz, Wilsdruff und Wurzen) ergänzt das Projekt Innovationskommune. Ziele des Netzwerkes sind der Austausch und die Ausweitung von Ergebnissen auf kommunaler Ebene, die Förderung des Bewusstseins für Innovation sowie die Übertragung der Ergebnisse (Blaupausen) aus Brandis auf die Netzwerkkommunen und anschließend auf die gesamte kommunale Ebene.

Um den Ausbau des E-Government in Sachsen weiter voranzutreiben, stellt der Freistaat Sachsen auf der sächsischen E-Government-Plattform geeignete Software zur Nutzung für Landes- und Kommunalverwaltungen zentral zur Verfügung. Diese sogenannten »Basiskomponenten« sind Softwarekomponenten, die fachunabhängig oder fachübergreifend merhfach benötigt und zentral bereitgestellt werden. Damit sollen kostenintensive Parallelentwicklungen vermieden werden, indem Softwarefunktionen und -dienste mit hohem Nutzungs- und Nachnutzungspotenzial nur einmal entwickelt und beschafft werden. Kommunalverwaltungen können über die abgeschlossene Mitnutzungsvereinbarung eine Reihe von Basiskomponenten und deren Dienste nutzen.

Im Sinne der Multikanalstrategie bietet der Freistaat Sachsen den Bürgerinnen und Bürgern moderne Bürgerdienste an. Dazu gehören das Bürgerterminal, der mobile Bürgerkoffer, das Amt24 und die Behördennummer 115.

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